Die Jakobskirche

erbaut 1489, ist die alte Pfarrkirche von Adelsheim.

Nach der Reformation war sie ab 1556 lutherische Pfarrkirche.

Das große Kruzifix aus Lindenholz im Chor stammt aus dem 15. Jahrhundert,

genauso wie das Sakramentshaus. Die hölzerne Kanzel ist von 1650.

Die Bemalung in der Grabkapelle stammt von 1606. Besonders bemerkenswert

sind die mehr als sechzig Grabmäler, die zwischen dem 14. und dem 18. Jahrhundert datieren.

Die meisten Epitaphien sind von den Herren von Adelsheim.

Der gotische Bau wird heute als Friedhofskirche genutzt.

Kirchen
Die Kirche wurde urkundlich das erste Mal 1322 erwähnt. Es muss wohl eine Marienkirche gewesen sein, denn dafür spricht die der Gottesmutter geweihte Glocke im Turm. Ihre zweite Erwähnung findet die Kirche 1440. Es ist eine Berg- und Wehrkirche. Sehenswert die sechs frühgotischen Wandfresken in den Fensternischen des Chores, die 1908 entdeckt wurden.
Der Ursprung der im romanischen Baustil errichtete Kirche liegt im Dunkeln. Als die Adelsfamilie von Berlichingen im 16. Jahrhundert evangelisch wurde, wurde auch die von ihnen gestiftete Korber Kirche evangelisch. Da die Adelsfamilie von Berlichingen nach ihrer Konversion ihre angestammte Grablege im Kloster Schöntal nicht mehr nutzen konnte, wurde hier ihre neuen Grablege eingerichtet. So finden sich im Innern der Kirche zahlreiche künstlerisch gestaltete Grabplatten der Freiherren von Berlichingen bzw. ihrer Nebenlinien.
Die kleine ev. Wehrkirche, um 1200 unmittelbar am Schüpfbach errichtet, hat einen Turm, der fast so breit ist wie das Kirchenschiff, und eine niedrige Eingangstür. 1924 wurden Fresken aus 1290 freige¬legt. Sie zeigen die Erschaffung der Welt, Geburt, Flucht, Kreuzigung und Auferstehung Christi. Für die damalige Zeit ein anschauliches Bilderbuch.
Einst stand in Uiffingen eine alte Wehrkirche die im 17. Jhdt. als Simultankirche genutzt wurde. Als diese baufällig geworden war, bauten die Evangelischen, 1818-1890 nach Plänen des Friedrich Weinbrenner, eine neoklassizistische Kirche mit Eingangsloggia und eingestellten Säulen.
Die Kirche ist eine Hakenkirche, bei der in fast rechtem Winkel das Langhaus, des späten 13. Jhdt,. und das Langhaus des frühen 17. Jhdt. zusammenstoßen. Im Innern finden sich Fresken um 1470 mit Passionsszenen, eine Steinkanzel von 1617, die Orgel von 1742, ein Barockaltar von 1746 und Denkmäler derer von Rosenberg.
Der Badische Frankendom oder Ritterstiftskirche genannt, ist eine schmalräumige, dreischiffige Pfeilerbasilika, 13. Jh., die romanische und frühgotische Einzelformen vermengt. Unter dem Chor ist eine runde Krypta, von einer Mittelsäule mit achteckigem Kapitell getragen, wahrscheinlich eine Anspielung auf das Heilige Grab in Jerusalem. In den Seitenschiffen Denkmäler (14. und 15. Jh.), darunter das für Eberhard von Rosenberg (1387). Die Farbglasfenster von P. V. Feuerstein 1961 — 1963 entworfen, zeigen biblische Szenen.
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Die Jakobskirche

erbaut 1489, ist die alte Pfarrkirche

von Adelsheim.

Nach der Reformation war sie ab 1556

lutherische Pfarrkirche.

Das große Kruzifix aus Lindenholz im

Chor stammt aus dem 15. Jahrhundert,

genauso wie das Sakramentshaus. Die

hölzerne Kanzel ist von 1650.

Die Bemalung in der Grabkapelle

stammt von 1606. Besonders

bemerkenswert

sind die mehr als sechzig Grabmäler,

die zwischen dem 14. und dem 18.

Jahrhundert datieren.

Die meisten Epitaphien sind von den

Herren von Adelsheim.

Der gotische Bau wird heute als

Friedhofskirche genutzt.

Kirchen
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Die Kirche wurde urkundlich das erste Mal 1322 erwähnt. Es muss wohl eine Marienkirche gewesen sein, denn dafür spricht die der Gottesmutter geweihte Glocke im Turm. Ihre zweite Erwähnung findet die Kirche 1440. Es ist eine Berg- und Wehrkirche. Sehenswert die sechs frühgotischen Wandfresken in den Fensternischen des Chores, die 1908 entdeckt wurden
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Die kleine ev. Wehrkirche, um 1200 unmittelbar am Schüpfbach errichtet, hat einen Turm, der fast so breit ist wie das Kirchenschiff, und eine niedrige Eingangstür. 1924 wurden Fresken aus 1290 freige¬legt. Sie zeigen die Erschaffung der Welt, Geburt, Flucht, Kreuzigung und Auferstehung Christi. Für die damalige Zeit ein anschauliches Bilderbuch.
Der Ursprung der im romanischen Baustil errichtete Kirche liegt im Dunkeln. Als die Adelsfamilie von Berlichingen im 16. Jahrhundert evangelisch wurde, wurde auch die von ihnen gestiftete Korber Kirche evangelisch. Da die Adelsfamilie von Berlichingen nach ihrer Konversion ihre angestammte Grablege im Kloster Schöntal nicht mehr nutzen konnte, wurde hier ihre neuen Grablege eingerichtet. So finden sich im Innern der Kirche zahlreiche künstlerisch gestaltete Grabplatten der Freiherren von Berlichingen bzw. ihrer Nebenlinien
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Einst stand in Uiffingen eine alte Wehrkirche die im 17. Jhdt. als Simultankirche genutzt wurde. Als diese baufällig geworden war, bauten die Evangelischen, 1818-1890 nach Plänen des Friedrich Weinbrenner, eine neoklassizistische Kirche mit Eingangsloggia und eingestellten Säulen.
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Die Kirche ist eine Hakenkirche, bei der in fast rechtem Winkel das Langhaus, des späten 13. Jhdt,. und das Langhaus des frühen 17. Jhdt. zusammenstoßen. Im Innern finden sich Fresken um 1470 mit Passionsszenen, eine Steinkanzel von 1617, die Orgel von 1742, ein Barockaltar von 1746 und Denkmäler derer von Rosenberg.
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Der Badische Frankendom oder Ritterstiftskirche genannt, ist eine schmalräumige, dreischiffige Pfeilerbasilika, 13. Jh., die romanische und frühgotische Einzelformen vermengt. Unter dem Chor ist eine runde Krypta, von einer Mittelsäule mit achteckigem Kapitell getragen, wahrscheinlich eine Anspielung auf das Heilige Grab in Jerusalem. In den Seitenschiffen Denkmäler (14. und 15. Jh.), darunter das für Eberhard von Rosenberg (1387). Die Farbglasfenster von P. V. Feuerstein 1961 — 1963 entworfen, zeigen biblische Szenen.
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