BSW-EWH-Farbe-Logo-Text-125
Von Analog zu Digital

Zurück zur Garteneisenbahn

Ursprünglich sollte die Bahn eine analoge Steuerung bekommen.
Inzwischen habe ich den Trend erkannt und gesehen, dass digitale Loks nicht wesentlich teurer sind, als eine analoge Variante.
Teilweise sogar günstiger und sie sollen auch ganz normal analog gefahren werden können.
Das war aber nur in der Theorie der Fall.
Als ich mir die digitale Sächsische IV K zulegte, kamen die ersten Probleme.
Der Sound lässt sich weder abstellen, noch in der Lautstärke regeln.
Das Fahrgeräusch war mir auf die Dauer zu laut und die Nachbarn werden es auf die Dauer auch nicht akzeptieren.
Zum Glück habe ich einen sehr guten Fachhändler für Gartenbahn in Mörlenbach gefunden.
Das ist so eine Art Einkaufen bei Freunden.
So wurde der Schritt Richtung Digital gewagt. Aber für mich eine ganz neue Welt.
Ich hatte inzwischen einige analoge Loks gebraucht gekauft.
Einige waren schon für den Digitalumbau vorbereitet.
Mit dem Digitalexperten habe ich in Mörlenbach ein längeres Gespräch geführt.
Seine Worte: Den originalen Decoder kann man getrost vergessen. Der ist maßlos veraltet und ermöglicht keinen Sound.
Vom Sound leben die Fahrzeuge. Was haben Sie so an einfachen Loks?
Ich habe eine Schöma Lok aus einer Startpackung. Die eignet sich bestens um Erfahrungen zu sammeln.
Wenn Sie diese Lok umgebaut haben, dann können Sie auch andere Loks umbauen.
Er sollte Recht behalten, danach habe ich nahezu alle Loks auf Digitalsteuerung umgebaut.